
Alec ist heimlich als Kameramann für das Porno-Unternehmen seines Vaters tätig. Als er für ein Schulprojekt über Internetsucht mit der selbstbewussten und emanzipierten Nina zusammenarbeitet, beginnt er allmählich den Unterschied zwischen männlichen Fantasien und realer Sexualität zu verstehen. Je näher sich die beiden Teenager kommen, desto stärker wird Alec mit seiner Unsicherheit und Verletzlichkeit konfrontiert.
Das mutige Spielfilmdebüt der in Holland lebenden Regisseurin Muriel d’Ansembourg behandelt ein heikles Thema mit großer Sensibilität und zeigt die Pornoindustrie aus einer ungewöhnlichen Perspektive.
„Sorgfältig recherchiert und frei von Vorurteilen.“ (Screen Daily)
