Skip to main content
La hija cóndor

Die junge Clara lebt in einer Quechua-Comunidad in den bolivianischen Anden. Gemeinsam mit ihrer Adoptivmutter, der einzigen Hebamme in der Region, begleitet sie Geburten mit ihren wunderschönen, rituellen Gesängen. Als sie eines Tages ein Radio geschenkt bekommt, eröffnet sich für Clara eine neue Welt. Hin- und hergerissen zwischen ihrem Wunsch, neues Leben in die Welt zu bringen, und etwas aus ihrem Gesangstalent zu machen, steht sie bald vor einer schwierigen Entscheidung.

Vor der eindrucksvollen Kulisse des Andengebirges erzählt Regisseur Álvaro Olmos Torrico in ruhigem Ton und schlichter, aber umso wirkungsvoller Bildästhetik von Tradition, Identität und dem Mut, der eigenen Stimme zu folgen.

„Eine Reflexion über Verlust, Zugehörigkeit und die Widerstandsfähigkeit indigener Kulturen in einer globalisierten Welt.“ (Cinencuentro)


Beste Nebendarstellerin Filmfestival Guadalajara
Beste Nebendarstellerin Filmfestival Málaga 2026

Filmstart voraussichtlich 28. August 2026

Zum Programm