
Der Film ist ein sehr persönlicher Versuch, sich Rom und dem Leben von Ingeborg Bachmann zu nähern. Regisseurin Hochleitner spricht mit Dichtern, Lehrern und ganz normalen Menschen. Sie reden über ihr eigenes Leben und über die Schönheit ihrer Stadt. So entsteht ein ungewöhnliches und gleichzeitig originelles Porträt der so oft gefilmten Stadt.
„Es gehört zur Qualität des Films, dass er sich der Anziehungskraft von Bachmanns Rom-Bildern verweigert und eine selbständige künstlerische Auseinandersetzung mit der Stadt sucht.“ (Hans Höller)
