
Der junge Bruno Kreisky stammt aus reichem, jüdischem Elternhaus. Es ist nur allzu verständlich, dass er im Wien der späten 1920er-Jahre auf Widerstand trifft, als er versucht, bei der sozialistischen Arbeiterjugend Mitglied zu werden. Er wird aufgenommen, kurz darauf eskalieren die politischen Spannungen und eine Gruppe rund um Bruno lehnt sich gegen das faschistische Regime auf und riskiert dabei ihr Leben.
Harald Sicheritz zeichnet die prägende Jugend von Bruno Kreisky nach – vom jugendlichen Rebellen, der später einer der einflussreichsten Politiker Österreichs werden sollte.
„Im Angesicht der heutigen Angriffe auf die Demokratie lohnt es sich, auf das Leben und Wirken Kreiskys zu schauen, der in stürmischen Zeiten den Mut hatte, sich zu engagieren und seine Stimme zu erheben.“ (Kino-Zeit)
Filmstart voraussichtlich 2. Oktober 2026
