
Der Maler Peter Prandstetter wurde 1976 als erster Professor für Malerei und Grafik an das Mozarteum Salzburg berufen und begründete damit jene Abteilung der Universität, die 2026 ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Der Dokumentarfilmer Daniel Pöhacker besuchte Prandstetter kurz vor dessen Tod 94-jährig in seinem Atelier.
Es entstand ein behutsamer, fast zärtlicher Film über das konzentrierte Empfinden der Welt, die Liebe zu den kleinen Dingen, zum Flüchtigen und Vergänglichen. Ein unprätentiöser Blick auf das Künstlersein und das Alter.
