
New Mexico, USA, 1979. Olmo ist 14 und unsterblich verliebt – in seine Nachbarin Nina. Gemeinsam mit seinem besten Freund Miguel versucht er, sie mit allen Mitteln zu beeindrucken. Nina ist allerdings mehr an der Stereoanlage von Olmos Einwandererfamilie interessiert, die sie unbedingt für ihre Party ausborgen will. Olmo wittert seine große Chance. Doch eigentlich soll er sich am Partyabend um seinen kranken Vater im Rollstuhl kümmern. Weil das Geld knapp ist, muss seine Mutter nämlich unerwartet in der Arbeit einspringen und seine Schwester Ana will endlich mit ihren Freundinnen in die Roller-Disco. Als dann auch noch die Stereoanlage kaputt ist, droht die Partymission trotz perfekt einstudierter Saturday Night Fever-Tanzschritte kläglich zu scheitern.
Die herzerwärmende Geschichte des mexikanischen Regisseurs Fernando Eimbcke lebt von seinen liebenswürdig-schrulligen Charakteren, liebevoll inszenierten Details und von der Komik alltäglicher Situationen. Mit viel Gespür hält Eimbcke gekonnt die Balance zwischen Teenagerkomödie und Sozialdrama und lässt seinen jugendlichen Helden Olmo schließlich erkennen, worauf es im Leben wirklich ankommt.
„Ein warmherziges und unsentimentales Porträt eines Teenagerlebens.“ (Filmfestival Toronto)
Preis der Jury Filmfestival Deauville 2025
1979, Nuevo México, Estados Unidos. Olmo se siente atrapado. Hoy le toca cuidar a su padre enfermo a pesar de que solo tiene 14 años y preferiría estar pasando el rato con su mejor amigo, Miguel. Pero cuando su guapa vecina, Nina, lo invita a una fiesta, hará todo lo posible para librarse de sus deberes, embarcándose en un periplo de travesuras y caos. A medida que avanza la noche, quizá llegue a amar el mismo lugar del que durante tanto tiempo ha tratado de escapar: su hogar. (Texto: Festival de San Sebastián)


