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Der deutsch-russische Ausnahmepianist Igor Levit steht auf den großen Bühnen der (Klassik-)Welt. Immer wieder nutzt er seine Popularität für politische Statements: So spielte er etwa in der Eiseskälte im Dannenröder Forst in Deutschland aus Protest gegen dessen Rodung. Während der Pandemie gab er Hauskonzerte, die weltweit gestreamt wurden. Erfolgreich schlägt er die Brücke vom Alten zum Neuen – in der Musik wie im Alltag.

Die Dokumentation ist das inspirierende Porträt eines Künstlers auf einer Gratwanderung zwischen klassischer Karriere und dem Erkunden neuer Wege in der Musik und seines politischen Engagements. Immer wieder nimmt sich Filmemacherin Regina Schilling dabei die Zeit, Igor Levits Musik zu lauschen und der Faszination, dem Geheimnis jenseits der Worte Raum zu geben.

„Ein dokumentarisches Porträt mit sehr genauem Blick für die Kunst des Klavierspiels und für den Menschen Igor Levit.“ (spielfilm.de)

Filmstart voraussichtlich 26. Juli 2024

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