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Martin erlebt eine Kindheit ohne Liebe: Er wird von seiner Mutter mit Gefühlskälte verstoßen und vom Vater geschlagen. Die Geschichte klingt wie ein Fallbeispiel der weltberühmten Psychoanalytikerin Alice Miller. Aber Martin ist der Sohn der engagierten Kinderrechtlerin.

Nach ihrem Tod macht sich Martin auf die Reise, um endlich den Widerspruch zwischen der bekannten Kindheitsforscherin und der zerstörerischen Mutter zu verstehen. Und schließlich entdeckt er, was zwischen ihm und seiner Mutter stand.

„Ein sensibler Film über die Aufarbeitung eines Kindheitstraumas, über eine verschwiegene Familiengeschichte und über eine späte Versöhnung.“ (spielfilm.de)

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