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Drei Wiener Teenagerinnen werfen sich Hijabs über und filmen ihre Playback-Performance zu „Losing My Religion“ mit dem Handy. Tausende Klicks auf Youtube machen sie über Nacht in der muslimischen Community berühmt. Yesmin, die als einzige der Freundinnen selbst Kurdin ist, beginnt sich immer weiter von ihrer Kultur zu distanzieren. Nati und Bella scheinen hingegen fasziniert von der ihnen fremden Welt. Als die Mädchen zwei junge kurdische Patrioten kennenlernen, droht die Situation zu eskalieren. Ein Film über Jugendliche zwischen Social Media und Selbstfindung – eine Geschichte von Rebellinnen.

Das fiktionale Langfilmdebüt von Kurdwin Ayub ist erfrischend anders, mit viel Sympathie für seine Protagonistinnen.


Bester Debütfilm Berlinale 2022
Eröffnungsfilm Diagonale 2022

Der Film lief zuletzt am: Mittwoch, 5. 10. 2022
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