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Spanien 2000. Der baskische Politiker Juan Mari Jáurigui wird von der Terrororganisation ETA ermordet. Seine Witwe Maixabel findet nur schwer in ein normales Leben zurück. Elf Jahre nach dem Attentat bitten sie zwei der Mörder ihres Mannes um ein Gespräch. Maixabel willigt ein.

Die berührende und packende neue Arbeit der spanischen Regiegröße Icíar Bollaín (YULI, EL OLIVO) basiert auf der wahren Geschichte des Schicksals von Maixabel Lasa. Aufwendig recherchiert versucht der Film zu verstehen, welche Emotionen es sind, die Menschen zu ihren Handlungen bewegen.

„Ein tief bewegendes Plädoyer für den Dialog!“ (Cineuropa)


Bester Hauptdarsteller CinEuphoria Awards 2022
Bester Baskischer Film Filmfestival San Sebastián 2021

Der Film lief zuletzt am: Freitag, 17. 6. 2022
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