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Regie
  • Kirill Serebrennikov
Kamera
  • Vladislav Opelyants
Musik
  • Ilya Demutskiy
Cast
  • Teo Yoo
  • Irina Starshenbaum
  • Roman Bilyk

Es ist Sommer in Leningrad Ende der 1980er Jahre. Die Punkband „Kino" rund um den Frontman Viktor Tsoy probiert in den Zeiten des Kalten Krieges die Revolution im Kleinen. Es ist rockig und punkig, wenn auch mit Akustikgitarren, Zensur und Aufpassern im Nacken, die dafür sorgen, das bei den Konzerten auch niemand tanzt.

Der russische Theater- und Filmregisseur Kirill Serebrennikov - derzeit in Russland inhaftiert - erzählt anhand einer Dreiecksgeschichte zwischen den Musikern Tsoy, Mike und dessen Frau Natascha auch vom Lebensgefühl einer gesamten Generation, die sich gegen das Regime auflehnt und gleichzeitig damit hadert, „in der Geschichte des Pop gegenüber dem Westen zur Zweitrangigkeit verdammt zu sein." (Viennale).

„Spielerisch-leicht erzählt Kirill Serebrennikov vom entspannten Aufbruch in eine vermeintlich bessere Zukunft - und untermalt die wachsende Hoffnung in neue Möglichkeiten mit energetischem Rock." (Tiroler Tageszeitung)

Do, 13. Dezember 2018
18:00
 GEWÖLBE
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