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1997 ertrinkt der nur 30-jährige Singer-Songwriter Jeff Buckley. Seine grandiose Interpretation des Songs „Hallelujah“ machte ihn weltberühmt, sein einziges zu Lebzeiten veröffentlichtes Album „Grace“ wurde zu seinem Vermächtnis.

Regisseurin Amy Berg zeichnet den keineswegs unbeschwerten Lebensweg des aufstrebenden jungen Gitarristen mit der umwerfenden Stimme und grenzenlosen Schaffenskraft nach: Mit noch nie gezeigtem Archivmaterial und intimen Einblicken durch ihm nahestehenden Personen entsteht ein intimes Porträt einer der einflussreichsten und rätselhaftesten Figuren der modernen Musikgeschichte – grandioser Soundtrack inklusive.

Einzeltermine im April 2026

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