Zum Hauptinhalt springen

Wie kein anderes Album transportiert Buena Vista Social Club das Lebensgefühl Kubas und genießt Kultstatus.

Die unglaubliche Erfolgsstory begann 1996 in La Havanna: Der bekannte Weltmusiker und Komponist Ry Cooder hatte es sich zur Aufgabe gemacht, den originalen Kuba-Sound der 1940er- und 1950er-Jahre für die Nachwelt auf Platte festzuhalten. Er wurde tatsächlich fündig: Unter ihnen „Soneros“-Idole wie Compay Segundo (Gesang, Gitarre), Rubén González (Piano), Ibrahim Ferrer (Gesang), Omara Portuondo (Gesang) und Eliades Ochoa (Gitarre). Gemeinsam nahmen sie das einmalige Album Buena Vista Social Club auf, das bis heute als die Referenz für kubanische Musik durch die westlichen Wohnzimmer und Bars schallt.

Kurz danach begegnete Regisseur Wim Wenders auf einer Kubareise den Musiker*innen des Buena Vista Social Club und begleitete sie mit seiner Kamera auf ihrem Weg von der Vergessenheit hin zu Weltruhm: eine Liebeserklärung an die Musik und das Lebensgefu?hl, das sich seither auf Millionen von Zuschauer*innen auf der ganzen Welt übertragen hat – und als bester Dokumentarfilm oscarnominiert wurde.

„Wim Wenders Kuba-Poesie BUENA VISTA SOCIAL CLUB - das Feuer des puren Lebens“ (Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten)


Beste Dokumentation Europäischer Filmpreis 1999

Der Film lief zuletzt am: Sonntag, 10. 4. 2022
Zum Programm