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"Zerstört der Bergsport das, was er sucht, indem er es findet?"

Wer ist "richtig" am Berg? Zu seinem 150-Jahr-Jubiläum stellt der Salzburger Alpenverein die Frage nach der Zukunft in den Bergen zwischen Alpinismus und Tourismus.
Das aktuell viel diskutierte Phänomen "overtourism" (Übertourismus) betrifft nicht nur Hallstatt, Salzburg, Venedig oder Barcelona, sondern auch den Alpenraum. Manche sprechen sogar schon von "overmountaineering": Denn vor allem der Megatrend Bergsport zieht sommers wie winters ein zunehmendes Millionenpublikum an - und das bleibt nicht ohne Folgen für die Natur und die Lebensqualität der ansässigen Bevölkerung. Andere sehen die Dinge wieder etwas gelassener und freuen sich, dass der Bergsport boomt (und Geld in die Kassen spült). Was ist nun wirklich mit "overmountaineering"? Der Salzburger Alpenverein veranstaltet im Rahmen des Salzburger Bergfilmfestivals dazu einen eigenen Abend.


Podiumsdiskussion zum Thema "Overmountaineering". Jens Badura im Gespräch mit Vertretern des Alpenvereins, der Bergrettung und Touristikern.

  • Elmar Knoll, Vizepräsident des AV Südtirol und Vorsitzender der Sektion Meran
  • Sophia Burtscher, Präsidentin der Salzburger Naturfreunde
  • Balthasar Laireiter, Landesleiter der Bergrettung Salzburg
  • Leo Bauernberger, Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft
  • Andi Bachmann, Hüttenwirt Kärlingerhaus

Eintritt frei - Reservierung empfohlen

Der Film lief zuletzt am: Freitag, 22. 11. 2019
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