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LAFF '22 – Dok. Film • CHARLAS

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Film & Gespräch

Trotz der widrigen äußeren Umstände haben wir es geschafft, für diese Festivalausgabe viele spannende Filmgäste nach Salzburg zu holen: 

Der weltenbummlerische Kameramann und Drehbuchautor Sepp. R. Brudermann wird am 31. März über den jahrelangen Entstehungsprozess von Érase una vez en Venezuela erzählen. Er und Regisseurin Anabel Rodríguez Ríos dokumentieren darin den Untergang eines entlegenen Dorfes am sagenumwobenen Maracaibo-See. 

Die peruanische Wahl-Wienerin Malena Martínez Cabrera hat sich auf die Spuren des in Europa in Vergessenheit geratenen peruanischen Che Guevara, Hugo Blanco, begeben. Am 1. April wird sie schildern, wie es ist, einer Politikone gegenüberzustehen. 

Regina Menning und Jenny Hellmann widmen sich in ihrer ersten Regiearbeit Algo Mío einem äußerst dunklen Kapitel der lateinamerikanischen Geschichte. Wie es zur Idee kam, einen Film über Argentiniens geraubte Kinder zu drehen, verraten sie am 2. April. 

Vom Gefühl, in der einstigen „Colonia Dignidad“ in Chile Zeit zu verbringen und was seit der Verhaftung Paul Schäfers dort passiert ist, wird der Investigativ-Journalist Marcus Bensmann am 6. April berichten. Hier der Artikel „Prügel, Folter und Gesang“ über den Besuch von Marcus Bensmann in der ehemaligen Colonia Dignidad zum Nachlesen. Außerdem wird es ein Online-Interview mit Regisseur Estephan Wagner geben, der von den Dreharbeiten zu Songs of Repression und ihrem Bezug zu diesem Mikrokosmos erzählen.

Warum Tango nicht nur ein argentinisches, sondern ein weltweites Phänomen ist, wird die Münchner Regisseurin Hanne Weyh am 9. April mit ihrem Film Intertango aufzeigen. 

Programm

Do, 31. März 2022
19:30

Drehbuchautor Sepp Brudermann zu Gast
Von 18:00 - 19:30 präsentiert Marta Araujo vom Restaurant ORINOCO venezolanische Spezialitäten und Köstlichkeiten.

Do, 7. April 2022