LOVE & MERCY

USA 2014; Regie: William Pohlad; Drehbuch: Oren Moverman; Kamera: Robert Yeoman; Schauspieler: Elizabeth Banks, Paul Dano, John Cusack, Paul Giamatti u.a.; Musik: Atticus Ross; 122 Min., OF Englisch mit UT in Deutsch
FSK 6


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Über einen Zeitraum von 20 Jahren erzählt das eindrucksvolle Biopic die bewegende Lebensgeschichte von Brian Wilson, dem kreativen Kopf der Beach Boys. Mitte der 60er-Jahre ist er am Höhepunkt seiner Schaffenskraft, doch der Druck von der Plattenfirma, dem Rest der Band und seines tyrannischen Vaters treiben ihn in die Psychose. 20 Jahre später: Wilson ist ein Wrack, und doch verliebt sich die bezaubernde Autoverkäuferin Melinda in ihn und beginnt mit seiner Rettung.

›I, I love the colorful clothes she wears, and the way the sunlight plays upon her hair‹. So beginnt ›Good Vibrations‹, einer der schönsten Songs der Popgeschichte von den Beach Boys. Genauer gesagt von Brian Wilson, Komponist und Schöpfer des unnachahmlichen Sounds. Seine unglaubliche Geschichte von Triumph, Zusammenbruch und Rettung schwingt sich zu einem der besten Musikfilme seit Jahren auf.

Über einen Zeitraum von über 20 Jahren erzählt das Biopic LOVE & MERCY die beeindruckende Lebensgeschichte von Brian Wilson, dem kreativen Kopf der Beach Boys. Mitte der 60er-Jahre ist er auf dem Zenit seiner Schaffenskraft angekommen. Mit ›Pet Sounds‹ definiert er die Popmusik neu, und nun setzt er an, mit ›Smile‹ sein Meisterwerk zu schaffen. Doch im Inneren nagen Stimmen in seinem Kopf: Druck von der Plattenfirma, dem Rest der Band und seines tyrannischen Vaters treiben ihn in die Psychose. 20 Jahre später: Wilson ist ein Wrack, und doch verliebt sich die bezaubernde Autoverkäuferin Melinda (Elizabeth Banks) in ihn und beginnt mit seiner Rettung.
Immer wieder springt der Film zwischen diesen entscheidenden Lebensphasen hin und her, wirft ein Schlaglicht auf das schwierige Verhältnis Wilsons zu seinen Eltern.

Eindrucksvoll schildert Pohlad den Kampf des jungen Musikers gegen seine inneren und äußeren Dämonen. Obwohl megaerfolgreich mit dem eingängigen Surfersound, der eine ganze Epoche prägte, sehnt sich Wilson nach etwas Größerem, will sich weiterentwickeln, stößt dabei aber auf Unverständnis sowohl bei seinen Band-Kollegen wie auch bei seinem Vater.

Heute hat es Brian Wilson geschafft, erst im April wurde sein neues Album ›No Pier Pressure‹ veröffentlicht, auf der Berlinale war er bei der Deutschland-Premiere persönlich mit seiner Frau Melinda anwesend und freute sich über den Erfolg. Er selbst hat den Film über sein bewegtes Leben mitproduziert.

Im Rahmen unseres Musiker-Portrait Specials 2015!
Spieltermine:
28. - 30. Juli jeweils um 21:30 Uhr
04. August um 21:30 Uhr
13. August um 21:30 Uhr
20. August um 15:30 Uhr

Der Film lief zuletzt am 20.08.2015.

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