MITTERNACHTSKINDER

MIDNIGHT'S CHILDREN

Großbritannien/Kanada 2012; Regie: Deepa Mehta; Drehbuch: Salman Rushdie, nach seinem gleichnamigen Roman; Kamera: Giles Nuttgens; Schauspieler: Satya Bhabha, Shahana Goswami, Rajit Kapoor, Shabana Azmi, Ronit Roy, Siddharth u. a.; Musik: Nitin Sawhney; 148 Min., OF Englisch, Hindi, Urdu mit UT in Englisch
FSK 12

Kurzinhalt:
Schlag Mitternacht am 15. August 1947, als Indien seine Unabhängigkeit erklärt, werden zwei Babys in einem Krankenhaus in Bombay geboren. Eine Krankenschwester spielt Schicksalsgöttin und vertauscht sie…Mitternachtskinder ist ein groß angelegtes Gesellschaftspanorama Indiens und zugleich ein intimes Porträt seiner Figuren. Intensiv, humorvoll, magisch – der Film zaubert wunderbare, farbkräftige Bilder und Charaktere auf die Leinwand, die so vielfältig sind wie Indien selbst.
Salman Rushdie selbst schrieb das Drehbuch und verdichtete seinen vielfach prämierten Roman zu pointierten und unterhaltsamen Szenen.

Langinhalt:
Schlag Mitternacht am 15. August 1947, als Indien seine Unabhängigkeit erklärt, werden zwei Babys in einem Krankenhaus in Bombay geboren. Eine Krankenschwester spielt Schicksalsgöttin und vertauscht die Neugeborenen. Saleem Sinai, der uneheliche Sohn einer armen Hindufrau, und Shiva, Kind einer reichen muslimischen Familie, führen fortan ein Leben, das eigentlich für den anderen bestimmt war. Eines ist ihnen jedoch gemeinsam: Wie alle Mitternachtskinder haben Saleem und Shiva die besondere Fähigkeit, die Gedanken anderer Menschen lesen zu können. So treten die beiden in Kontakt und ihre unterschiedlichen Lebenswelten verbinden sich zunehmend, untrennbar verwoben mit der wechselvollen Geschichte Indiens, zwischen Aufbruch und Katastrophe.

Beginnend mit der ungewöhnlichen Liebesgeschichte von Saleems Großeltern bis hin zur Geburt seines Sohns ist Mitternachtskinder auf der einen Seite ein groß angelegtes Gesellschaftspanorama Indiens, auf der anderen ein intimes Porträt seiner Figuren. Intensiv, humorvoll, magisch - der Film zaubert wunderbare, farbkräftige Bilder und Charaktere auf die Leinwand, die so vielfältig sind wie Indien selbst. Salman Rushdie selbst schrieb das Drehbuch und verdichtete seinen ausgezeichneten Weltbestseller, den er als ›Liebesbrief an Indien‹ bezeichnete, zu pointierten und unterhaltsamen Szenen.

›Beste schwungvolle Unterhaltung, imposante (Landschafts-) Bilder und ein schlüssiges Drehbuch Rushdies, das zu Völkerverständigung, Demokratie und Frieden aufruft.‹ (Blickpunkt Film)

Der Film lief zuletzt am 17.11.2013.

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