NACHTZUG NACH LISSABON

NIGHT TRAIN TO LISBON

Deutschland/Portugal/Schweiz 2013; Regie: Bille August; Drehbuch: Greg Latter, Ulrich Herrmann, nach dem gleichnamigen Roman von Pascal Mercier; Kamera: Filip Zumbrunn; Schauspieler: Jeremy Irons, Mélanie Laurent, Martina Gedeck, August Diehl, Lena Olin, Charlotte Rampling, Bruno Ganz u.a.; Musik: Annette Focks; 110 Min., OF Englisch mit UT in Deutsch
Ohne Altersbeschränkung

In dieser Bestseller-Verfilmung ist mit Jeremy Irons als Mann auf der Suche nach dem wahren Sinn des Lebens eine brillante, dramatische, geschickt miteinander verknüpfte Lebens- und Liebesgeschichte in zwei Zeitebenen gelungen. Die Magie der Originalschauplätze in Lissabons Altstadt machen die filmische Reise zu einem besonderen Erlebnis.
In Bildern von großer Schönheit und poetischer Kraft nimmt die Geschichte das Publikum mit ins ferne Portugal und seine Vergangenheit unter der Salazar-Diktatur.

Raimund Gregorius, seit 30 Jahren in Bern Lateinlehrer an derselben Schule, rettet eine junge Frau vor dem Sprung von der Brücke in den Fluss. Als sie verschwindet, findet er in ihrer Jacke das Buch eines unbekannten Autors und ein Zugticket. Er wirft seinen Job hin und fährt spontan nach Lissabon. Bei der abenteuerlichen Suche nach dem Verfasser dieses Buches taucht er ein in dessen Vergangenheit unter der Salazar-Diktatur, in die Widerstandsbewegung Portugals sowie Abgründe der Leidenschaft und findet auf verschlungenen Umwegen zu sich selbst.

Der Oscar-Gewinner Bille August hat den gleichnamigen Bestseller von Pascal Mercier mit Star-Aufgebot verfilmt und war einer der Höhepunkte der heurigen Berlinale. Mit Jeremy Irons als Mann auf der Suche nach dem wahren Sinn des Lebens ist dem dänischen Meisterregisseur (DAS GEISTERHAUS, FRÄULEIN SMILLAS GESPÜR FÜR SCHNEE) eine brillante, dramatische, geschickt miteinander verknüpfte Lebens- und Liebesgeschichte in zwei Zeitebenen gelungen. Die Magie der Originalschauplätze in Lissabons Altstadt machen die filmische Reise zu einem besonderen Erlebnis. In Bildern von großer Schönheit und poetischer Kraft nimmt die Geschichte das Publikum mit ins ferne Portugal und in eine ferne Zeit.

›Als ich den Film sah, kamen mir die Bilder meiner Fantasie von der Leinwand entgegen. Es war eine Erfahrung von hypnotischer Wucht. (…) Darüber hinaus hat Bille August, dem Buch entsprechend, einen philosophischen Film geschaffen, in dem über existenzielle Fragen nachgedacht wird, die jeden beschäftigen. (…) Man möchte, dass die Stimme von Jeremy Irons nicht aufhört.‹, so der Autor Pascal Mercier.

Der Film lief zuletzt am 18.08.2014.

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