TAKE THIS WALTZ

Japan/Spanien/Kanada 2011; Regie: Sarah Polley; Kamera: Luc Montpellier; Schauspieler: Michelle Williams, Seth Rogen, Luke Kirby, Sarah Silverman; Musik: Jonathan Goldsmit; 116 Min., OF Englisch mit UT in Deutsch
Ohne Altersbeschränkung

Kurzinhalt:
Die 28jährige Margot ist glücklich verheiratet mit Kochbuchautor Lou – denkt sie – bis sie im Flugzeug auf Lebenskünstler Daniel trifft, der ihr aufmerksam zuhört. Und plötzlich weiß sie nicht mehr, was sie denken und fühlen soll. Als sich herausstellt, dass Daniel ganz in ihrer Nähe wohnt, treffen sie sich häufiger. Wie Diebe stehlen sie sich aufregende Momente aus dem märchenhaften Sommer in Toronto und bald steht Margot vor der Frage: Soll sie an der Geborgenheit des Gewohnten festhalten oder dem Kitzel des Neuen nachgeben?
TAKE THIS WALTZ ist eine hinreißende, bittersüße Liebeskomödie, die einen frischen Blick auf das uralte Problem wirft, ob und wie man eine Beziehung auf Dauer aufrecht erhalten kann.


Langinhalt:
Die 28-jährige Margot ist glücklich verheiratet mit Kochbuchautor Lou – denkt sie – bis sie im Flugzeug auf Lebenskünstler Daniel trifft, der ihr aufmerksam zuhört. Und plötzlich weiß sie nicht mehr, was sie denken und fühlen soll. Als sich herausstellt, dass Daniel ganz in ihrer Nähe wohnt, treffen sie sich häufiger. Wie Diebe stehlen sie sich aufregende Momente aus dem märchenhaften Sommer in Toronto und bald steht Margot vor der Frage: Soll sie an der Geborgenheit des Gewohnten festhalten oder dem Kitzel des Neuen nachgeben?
TAKE THIS WALTZ ist eine hinreißende, bittersüße Liebeskomödie, die einen frischen Blick auf das uralte Problem wirft, ob und wie man eine Beziehung auf Dauer aufrecht erhalten kann. Die kanadische Regisseurin Sarah Polley (An ihrer Seite) erzählt vom späten Erwachsenwerden einer jungen Frau. Ihren Filmtitel hat sie übrigens dem gleichnamigen (großartigen) Song Leonard Cohens entnommen, der ihr als Inspiration für den Film diente.
Die Kritiken überschlugen sich an Lobeshymnen: ›Schon jetzt einer der schönsten Filme des Jahres: sensibel, ehrlich, mit atemberaubend schönen Bildern.‹ (Brigitte)
›Zum Heulen schön und erotisch, wahr, weise, witzig, melancholisch - ein Filmjuwel! Sarah Polleys emotionale Kunst besteht in der zarten Subtilität der Erzählung: hier spricht jedes Detail eine Seelensprache, sind Dialoge so natürlich, sprechen Gesten mehr als tausend Worte. Ein Kinosternstunden-Moment!‹ (Abendzeitung).

Der Film lief zuletzt am 10.05.2013.

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