AFRIKA FILMABEND

2011120 Min., Fassung auf Deutsch

Kurzfilm-Abend


Regisseurinnen und Regisseure zu Gast


Really hard to be a good Maasai
Alltags-Rituale der Masai als Touristenattraktion: Im Stil des Cinema direct gibt „Really hard be a good Masai“ einen Einblick in das Leben jugendlicher Morani-Krieger und ihre ambivalente Rolle als Hüter der Tradition, fröhliche Teenager und touristisch vermarktetes Highlight. Der Film wurde mit drei internationalen Awards ausgezeichnet und erhielt Einladungen zu 19 Filmfestivals, u.a. dem Oscar-Booster Festival Athens USA, der Documenta Madrid oder dem London International Documentary Film Festival. Außerdem wurde „Really hard be a good Masasi“ in afrikanischen Kinos als Vorfilm gebucht.

White girls happy on Zambezi

Abfeiern bis zum Umfallen. Englische Girls stoßen beim Sundowner auf Präsident Mugabes Geburtstag an. Ein Sturm kommt auf, Jungkoch Nelson hilft, das schlingernde Boot aus dem Zambesi zu ziehen. Mit dem Handy gedrehte Szenen geben Einblicke in ein kollabierendes Zimbabwe, zwischen Militär, Armut und „devil-my-care“-Touristen. Der Film erhielt zahlreichen Einladungen zu internationalen Filmfestivals, u.a. in den Wettbewerb des Dokumentarfilmfestival Zinebi in Bilbao, zum Mis me Binga Frauenfilmfestival von Kamerun oder in die internationale Competition des Oscar-Booster Film Festival Athens in den USA. Außerdem wurde „White girls happy on Zambezi“ in afrikanischen Kinos als Vorfilm eingesetzt.
13 min.

Dokumentation von Marius Holzer
Stand Up For African Mothers

Ein Film über die Arbeit von AMREF in Afrika, mit dem Schwerpunkt der internationalen Kampagne Stand Up For African Mothers
– afrikanische Frauen und Mädchen
30 min.

Dokumentation von Bernd Mosblech
Ich bin ein weisser Afrikaner

Filmemacher Bernd Mosblech dokumentiert das außergewöhnliche Bestattungsritual der Dogon in Afrika. Die dreitägige Zeremonie kann bis zu drei Jahre nach dem Tod stattfinden, wobei dann anstelle der Leiche eine symbolische Strohpuppe bestattet wird. Das Besondere an Mosblechs Dokumentarfilm ist, dass die Dogon einem Europäer diese ungewöhnliche Ehre zuteilwerden lassen: dem Filmemacher Jean Rouch.
55 min.

Gabriele Neudecker, Marius Holzer und Bernd Mosblech werden anwesend sein und stehen für Fragen zur Verfügung bzw. können bei unserem kleinen Warm-up zwischen 19:00 und 19:30 Uhr befragt werdden.

Der Film lief zuletzt am 02.05.2012.

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