AM ANFANG WAR DAS LICHT

Österreich 2010; Regie: P.A. Straubinger; Drehbuch: P.A. Straubinger; Kamera: Dani Purer, Birgit Gudjonsdottir, P.A. Straubinger; 90 Min., OF Deutsch

Regisseur P. A. Straubinger ist zur Vorpremiere am Mittwoch 15. September 2010, um 20.30 Uhr zu Gast

Es gibt Menschen, die von sich behaupten, ganz ohne feste oder flüssige Nahrung leben zu können. Erst vor wenigen Monaten gingen Nachrichten über einen völlig asketisch lebenden indischen Yogi durch die weltweite Presse. Seit mehr als siebzig Jahren soll der betagte Mann weder gegessen noch getrunken haben. Alles Humbug, Scharlatanerie, Esoterik-Schwindel? Oder gar ein Wunder?! Was ist dran an den Sensationsmeldungen über dieses rätselhafte Phänomen? Und wie kann ein Leben ohne Wasser funktionieren?
P.A. Straubinger, Filmchef des Radiosenders Ö3 und bislang als Filmkritiker aktiv, hat mit AM ANFANG WAR DAS LICHT nach jahrelanger leidenschaftlicher Beschäftigung mit dem Thema sein Herzensprojekt fertiggestellt. In seinem Film nimmt er das Publikum mit auf eine Reise zu Yogis und Quantenphysikern genauso wie zu Fastenärzten und Schulmedizinern; er lässt Psychiater und Bewusstseinsforscher zu Wort kommen und spricht mit Qigong-Meistern, Hausfrauen und Lebenskünstlern. All die Interviews und Recherchen zielen auf eine Frage hin: Wie ist ein Leben ohne Nahrung und ohne Flüssigkeiten möglich?
Auf der Basis von Erlebnisberichten auf der einen und wissenschaftlichen Laborexperimenten auf der anderen Seite erzählt die Dokumentation vom Phänomen "Lichtnahrung". Dabei schlägt sich der Film auf keine Seite, sondern wahrt eine kritische Distanz. AM ANFANG WAR DAS LICHT versteht sich weder als Aufforderung zu fasten noch als Lebensschule. Es ist ganz einfach der Versuch zu zeigen, dass es selbst in unserer aufgeklärten westlichen Welt verblüffende Phänomene gibt - Rätsel für die Naturwissenschaften. Der Film "bietet in meinen Augen heute den besten Zugang zu diesem über Ernährungsfragen weit hinausgehenden Phänomen", urteilte der Mediziner und Psychotherapeut Ruediger Dahlke.

Der Film lief zuletzt am 19.06.2011.

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