BABES IN TOYLAND

LAUREL & HARDY

USA 1932; Regie: Gus Meins, Charles Rogers; Drehbuch: Nick Grindle, Frank Butler; Kamera: Art Lloyd, Francis Corby; Schauspieler: tan Laurel, Oliver Hardy, Charlotte Henry, Felix Knight, Henry Brandon, Florence Roberts, Williamn Burress, Virginia Karnes, Ferdinand Munier, Johnny Downes, Marie Wilson, Jean Darling, Billy Bletcher, John George; Musik: Victor Herbert; 73 Min., OF Englisch mit UT in Deutsch
Ohne Altersbeschränkung

Vorfilm:
HOG WILD 1930, 18 Min
Mrs. Hardy drängt ihren Gatten Mr. Hardy, auf dem Dach eine Radioantenne anzubringen. Stan bietet seine Hilfe an. Dass die beiden die Montage so schwierig wie möglich gestalten, kann vorausgesetzt werden und bietet eine Fülle von ausgezeichneten Slapstick-Einlagen. Ihre mannhaften, aber erfolglosen Versuche, mit einem leblosen und ganz simplen mechanischen Requisit, nämlich einer Antenne zu Rande zu kommen, rücken sie in die Nachbarschaft von Buser Keaton, der wie kein anderer mit der Umwelt zu kämpfen hatte. Noch heute wirkt HOG WILD so frisch und spontan wie je. Obwohl die Gags natürlich dominieren, haben die Charaktere der beiden hier viel mehr Profil als in manchen anderen ihrer Filme. HOG WILD behauptet souverän seinen Rang unter den besten Laurel & Hardy Filmen.
BABES IN TOYLAND
In einem wunderbaren Märchenland stehen Laurel & Hardy einem Mädchen gegen listenreiche Schurken bei. Barnaby, der lüsterne Schurke versucht mit Hilfe der unter seiner Macht stehenden Armee Toyland an sich zu reissen, die hübsche Bo-Beep, deren Freund er verbannt hat, zur Heirat zu zwingen. Phantastisch die von Laurel & Hardy (irrtümlich) produzierten gigantischen Holzsoldaten, die letztendes das Kommando über alle anderen Spielzeuge übernehmen und Toyland retten. Der Film wurde fast nie in voller Länge gezeigt. Das Fernsehen schloss ihn seinerzeit aus dem Programm aus, weil er zu „schreckerregend“ für Kinder gewesen sein soll, dann wurden wieder Musiknummer gekürzt oder zusammen geschnitten, weil man der Meinung war, das Publikum wolle nur die Sketche von Laurel & Hardy sehen. Manch andere meinten jedoch: Babes in Toyland sei der Beste von allen Laurel & Hardy–Operetten. Der Film ist jedenfalls mit seinen Phantasie-Land-Dekorationen der aufwendigste und die musikalische Adaptation die originalgetreueste. Musikalische und komische Elemente finden hier ein ideales Gleichgewicht.

Der Film lief zuletzt am 17.03.2010.

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