|
||
ALS DAS MEER VERSCHWANDIN MY FATHER’S DENGroßbritannien/Neuseeland 2004; Regie: Brad McGann; Drehbuch: Brad McGann nach Nach dem Roman von Maurice Gee; Kamera: Stuart Dryburgh; Schauspieler: Metthew Macfadyen, Colin Moy, Jodie Rimmer, Emily Barclay; Musik: Simon Boswell; 128 Min., OF Englisch mit UT in Deutsch
Der erfahrene und in der Welt herumgekommene Kriegsfotograf Paul kehrt nach dem Tod seines Vaters in sein Heimatdorf in Neuseeland zurück. Dort wird er mit gemischten Gefühlen von seiner Familie und den ehemaligen Freunden empfangen und mit einer Vergangenheit konfrontiert, die er 17 Jahre lang verdrängt hat. Celia, die 16-jährige Tochter seiner Ex-Freundin, sucht die Nähe zu Paul, der für sie Freiheit, Wagemut und Individualität verkörpert. Wie Paul seinerzeit, zieht auch Celia sich gerne in die Hütte von Pauls Vater zurück, um sich dort ein Leben außerhalb der provinziellen Enge hineinzuträumen. Zwischen Celia und Paul entwickelt sich in der Folge eine außergewöhnliche Beziehung, die von deren Umfeld mit Argwohn beäugt wird. Als Celia eines Tages spurlos verschwindet, wird Paul mit Verdächtigungen und offener Gewalt konfrontiert. Der Film lief zuletzt am 01.06.2008. Links |
|
|