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TRANSAMERICAUSA 2005; Regie: Duncan Tucker; 103 Min., engl. OmU
Die transsexuelle Bree lebt in einem Armenviertel in Los Angeles und spart jeden Cent für den letzten operativen Eingriff, der aus ihr endgültig eine Frau machen soll. Wenige Tage vor der Geschlechtsumwandlung erfährt sie überraschend, dass sie einen Sohn namens Toby hat, einen Drogen konsumierenden Stricherjungen, der in New York im Gefängnis sitzt. Und den sie gezeugt hat, als sie noch Stanley hieß. Auf Drängen ihrer Therapeutin fliegt Bree schließlich widerwillig an die Ostküste, um Toby aus dem Knast zu holen. Als man ihr den Jungen übergibt, hält dieser sie für eine kirchliche Gesandte, welche verlorene Seelen auf die rechte Bahn zurückführen will. Dem Vater ist dieses Missverständnis ganz recht und klärt es vorerst nicht auf. Toby, der in Los Angeles Pornostar werden will, überredet Bree, ihn bei der Rückfahrt mitzunehmen. Gemeinsam brechen die beiden mit dem Auto auf, um in der Folge den amerikanischen Kontinent zu durchqueren und dabei zu sich selbst zu finden. Der Film lief zuletzt am 26.05.2006. Links |
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