DIE GESCHICHTE VOM WEINENDEN KAMEL

Deutschland 2003; Regie: Byambasuren Davaa, Luigi Falorni; Drehbuch: Byambasuren Davaa, Luigi Falorni; Kamera: Luigi Falorni; 90 Min., OF Mongolisch mit UT in Deutsch
Ohne Altersbeschränkung

empfohlen ab 6 Jahren
Der Film zeigt Alltag und Gesellschaft der nomadischen Hirten. Feuerholz sammeln, Tee kochen, Kamele, Schafe und Ziegen füttern. Er entdeckt Parallelen zwischen Mensch und Tier, die hier ganz nahe zusammen leben und auch verwandte Bedürfnisse haben nach Wärme, Wasser, Nahrung, Zuneigung und Liebe.
Im weiten Süden der Mongolei, in der Wüste Gobi, kommt ein kleines, weißes Kamel zur Welt. Die Mutter verstößt jedoch ihr Junges. So holen die Hirtennomaden einen Musiker aus der fernen Stadt, der mit den magischen Klängen seiner Geige die Kamelmutter zum Weinen bringen soll und so ihr Junges wieder annimmt.
Dieses moderne Märchen zeigt den Alltag der nomadischen Hirten, entdeckt Parallelen zwischen Mensch und Tier und dokumentiert ein einzigartiges und rührendes Ritual der Hirtennomaden.

Der Film lief zuletzt am 26.09.2008.

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