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WAS NÜTZT DIE LIEBE IN GEDANKENDeutschland 2003; Regie: Achim von Borries.; Drehbuch: Achim von Borries, Hendrik Handloegten, nach Motiven des Romans "Der Selbstmörderclub" von Arno Meyer zu Küingdorf; Kamera: Jutta Pohlmann; Schauspieler: Daniel Brühl, August Diehl, Anna Maria Mühe, Thure Lindhardt, Jana Pallaske, Verena Bukal, Julia Dietze, Christoph Luser, Fabian Oskar Wien, Marius Frey, Timo Mewes, Jonas Jägermeyer, Luc Feit, Holger Handke, Jürgen Wink, Thomas Neumann, Thomas Schendel, ; Produzent: Stefan Arndt, Christophe Mazodier, Manuela Stehr; Musik: Thomas Feiner, Ingo L. Frenzel; 90 Min., deutsche OF
Paul und Günther stehen kurz vor dem Abitur. Die beiden ungleichen Freunde verbindet die Suche nach dem größten Glück, der größten Liebe, dem höchsten Punkt im Leben - und dem richtigen Moment, um dieses zu beenden. Gemeinsam mit Günthers Schwester Hilde verbringen sie das Wochenende in einem Sommerhaus auf dem Land. Paul ist fasziniert von dem koketten Mädchen und verliebt sich in sie. Doch Hilde, die sich ihrer Reize und Wirkung auf das andere Geschlecht bewusst ist, liebt auch andere Männer. Heimlich trifft sie sich mit Hans, Günthers ehemaligem Liebhaber. Bei einem rauschenden Fest im Garten stößt überraschend Hans zu ihnen und setzt eine Achterbahnfahrt der Gefühle in Gang, die in der Folge außer Kontrolle gerät. Der Film lief zuletzt am 14.05.2004. Links |
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