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NACKTSCHNECKENÖsterreich 2004; Regie: Michael Glawogger; Drehbuch: Michael Ostrowski, Michael Glawogger; Kamera: Wolfgang Thaler; Schauspieler: Raimund Wallisch, Michael Ostrowski, Pia Hierzegger, Iva Lukic, Sophia Laggner, Georg Friedrich, Detlev Buck, Helmut Köpping, Brigitte Krenn, Mike Supancic, August Schmölzer; Produzent: Danny Krausz, Kurt Stocker; Musik: Patrick Pulsinger; 86 Min.
Das Leben dreier Grazer Ex-Studenten abseits vom Universitätsbetrieb. Johann jobbt bei der Post. Manchmal verschickt er anonyme Liebesbriefe an verheiratete Frauen. Max träumt von revolutionären Werbeideen, die doch nie verwirklicht werden. Außerdem ist er insgeheim in Mao verliebt. Mao will eigentlich Filme machen, aber im Moment hält sie sich mit kleinen Drogendeals über Wasser. Zu Maos Stammkunden gehört Schorsch, ein kleiner Zuhälter, der Mao schließlich auf eine Idee bringt, wie man zu Geld kommen kann: nämlich mit einem selbstgedrehten Pornofilm! Johann und Max sind schnell überzeugt, und nach einigen Rückschlägen beim Casting finden sich schließlich auch zwei Frauen, die mitmachen. Die wirklichen Schwierigkeiten beginnen jedoch erst beim Drehen. Schon am ersten Drehtag tauchen gruppendynamische Probleme auf. Auch die Natur schlägt erbarmungslos zu. Der Garten ist voller Nacktschnecken. Bevor die nicht weg sind, legt sich keine der Darstellerinnen nackt ins Gras. Und nicht zuletzt erweist sich schließlich auch die Liebe als Stolperstein.... Der Film lief zuletzt am 16.08.2004. Links |
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