DIE EHE DER MARIA BRAUN
Deutschland 1978; Regie: Rainer Werner Fassbinder; Drehbuch: Peter Märtessheimer, Pea Fröhlich (nach einer Idee von R.W.Fassbinder); Kamera: Michael Ballhaus; Schauspieler: Hanna Schygulla, Klaus Löwitsch, Ivan Desny, Gisela Uhlen, Elisabeth Trissenaar, Hark Bohm, Günter Lamprecht, R. W. Fassbinder; Musik: Peer Raben; 120 Min., 35mm; Farbe; 120 min, OF Ohne Altersbeschränkung
In einem Standesamt, das gerade von einer Bombe getroffen wird, heiraten während des 2. Weltkrieges Hermann und Maria Braun. Nach Kriegsende wartet Maria vergeblich auf seine Rückkehr. Als Hermann dann völlig unerwartet aus der Gefangenschaft nach Hause kommt, erschlägt Maria ihren schwarzen Freund. Hermann nimmt vor Gericht die Schuld auf sich. Als er nach Jahren freigelassen werden sollte, verschwindet Hermann spurlos. . .
DIE EHE DER MARIA BRAUN ist die Geschichte einer so schönen wie ehrgeizigen Frau, die in den ersten Nachkriegsjahren mit Skrupellosigkeit und Gefühlskälte den sozialen Aufstieg schafft, ihre Träume von Liebe und Ehe aber nicht verwirklichen kann.
Der Film lief zuletzt am 08.12.2002.
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